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UNESCO

Die Altstadt Tallinns wurde 1997 in die UNESCO-Liste für Objekte mit dem Status „Weltkulturerbe“ aufgenommen. Als Begründung wurde angeführt, dass „sie ein außergewöhnlich vollständiges und gut erhaltenes Beispiel einer mittelalterlichen Handelsstadt in Nordeuropa ist“. Foto von: Allan Alajaan

UNESCO

Der Domberg

Die Legende erzählt, dass der Domberg als Teil der Altstadt das Hügelgrab des mythischen Helden Estlands, Kalev, ist. Der Große Hermann (Turm) in der Nähe des estnischen Parlamentsgebäudes ist der höchste Punkt in der Altstadt; auf seiner Spitze befindet sich die Nationalflagge, die bei Sonnenaufgang (aber nicht früher als 7.00 Uhr morgens) gehisst und bei Sonnenuntergang (aber nicht später als 22.00 Uhr) wieder eingeholt wird. Foto von: Allan Alajaan

Der Domberg

Der Rathausplatz

Tallinn hat seit spätestens 1322 ein Rathaus, neben dem sich seither auch immer ein Rathausplatz befindet. Auf dem Rathausplatz finden Sie einen runden Stein, von welchem aus – und zwar nur von diesem einen Punkt – alle fünf mittelalterlichen Spitzen der Stadt zu sehen sind. Foto von: Toomas Volmer

Der Rathausplatz

Der Alte Thomas

Eines der bekanntesten Symbole Tallinns ist der Alte Thomas, eine Wetterfahne auf der Spitze des Rathausturms. Die Figur eines alten Kriegers mit dem Namen Alter Thomas behauptet seit 1530 seinen Platz auf der Spitze des Rathausturms. Nach der Legende geht die Wetterfahne auf einen Bauernjungen zurück, der im Wettbewerb des Armbrustschießens auf bemalte Papageien auf einem Pfahl besonders erfolgreich war. Die Wettbewerbe wurden von der Elite der Balten-Deutschen veranstaltet. Sein niedriger Sozialstatus machte es allerdings unmöglich für ihn, einen Preis zu erhalten. Als ausgleichende Gerechtigkeit wurde Thomas mit der lebenslangen Aufgabe des Stadtwächters belohnt. Foto von: Kaarel Mikkin

Der Alte Thomas

Kirchen

Die meisten der mehr als 20 Kirchen Tallinns befinden sich in der Altstadt. Katholische, lutherische, russisch-orthodoxe – und neuerlich auch jüdische – Gebetshäuser haben im Kulturleben Tallinns seit der Christianisierung durch deutsche Kreuzritter im frühen 13. Jahrhundert immer eine zentrale Rolle gespielt. Besonders die im Mittelalter erbauten Kirchen waren beeindruckende Projekte, die die größten künstlerischen Talente der Stadt anzogen. Heute sind viele der Kirchen in der Stadt wahre bauliche Schätze, in denen regelmäßig Konzerte aufgeführt werden. Foto von: Toomas Tuul

Kirchen

Dominikanerkloster

Das älteste existierende Gebäude der Stadt ist das Dominikanerkloster, das auf das Jahr 1246 zurückgeht. Das Kloster diente früher als Treffpunkt verschiedener Kulturen und ist heute eines der bedeutendsten Baudenkmäler in Nordeuropa. Im Sommer wird der Innenhof als Museum sowie für Konzerte und Theateraufführungen genutzt. Foto von: Toomas Tuul

Dominikanerkloster

St. Katharina-Passage

Ein besonders romantischer Ort ist die St. Katharina-Passage, eine malerische Gasse, in der Kunsthandwerkerinnen Glasmalereien, Keramiken, Schmuck, Steppdecken, Lederwaren und Hüte herstellen und verkaufen. Der Komplex aus Gebäuden und Land zwischen der Vene Straße und der Müürivahe Straße ist bereits 1366 im Grundbuch der Stadt zu finden. Nicht weit von hier befindet sich der wunderschön renovierte Meisterhof, in dem Kunsthandwerk, Schmuck und Schokolade verkauft werden. Foto von: Toomas Tuul

St. Katharina-Passage

Tallinns Festungssystem

Mittelalterliche Festungen entstanden erstmals während der Entwicklung der mittelalterlichen Stadt im späten 13. Jahrhundert. Durch ständige Anbauten und Verbesserungen hatte Tallinn dann im 16. Jahrhundert eines der solidesten und besten Verteidigungssysteme in Nordeuropa. Im Mittelalter wurden die Stadttore Tallinns um 21.00 Uhr fest verschlossen. Wer ohne einen guten Grund später noch auf der Straße herum wanderte, machte Bekanntschaft mit dem Gefängnis. Foto von: Toomas Tuul

Tallinns Festungssystem

Die dänische Flagge

Die dänische Flagge hat ihren Ursprung in Tallinn. Nach einer Legende schwebte sie während eines Gefechts zur Unterwerfung des Domberges im Jahr 1219 vom Himmel. Dieser ruhige Platz wird heute als Garten des dänischen Königs bezeichnet, weil angeblich König Valdemar II. von Dänemark im Jahr 1219 mit seinen Truppen vor der Eroberung des Dombergs sein Lager hier aufgeschlagen hatte. Der Jungfrauenturm, der Teil der Stadtmauer ist und an den Garten grenzt, dient heute als Museum, Ausstellungsraum und Café. Foto von: Toomas Tuul

Die dänische Flagge

Die St. Olaikirche

Von 1549 bis 1625 war die St. Olaikirche mit ihrer 159 Meter hohen Spitze das höchste Gebäude der Welt. Etwa 10 Mal hat der Blitz in den Turm eingeschlagen und im Laufe der uns bekannten Geschichte der Kirche brannte diese dreimal nieder. Die ältesten bekannten Aufzeichnungen mit Hinweisen auf die Kirche gehen auf das Jahr 1267 zurück. Foto von: Toomas Tuul

Die St. Olaikirche

Die Rae-Apotheke

Die Rae-Apotheke am Rathausplatz ist Europas betriebsälteste Apotheke und seit 1422 ohne Unterbrechung in Betrieb. Im Mittelalter konnten die Menschen Mumiensaft – ein Pulver, das aus ausländischen Mumien hergestellt und mit Wasser vermischt wurde, Pulver aus verbrannten Igeln, Arzneitrank aus Schlangenhaut und Erdwürmern erwerben. Auch Bonbons, Kekse, Marzipan und gelierte Schalen waren erhältlich. Heute beherbergen die Räume ein Museum und eine moderne Apotheke. Foto von: Anu Vahtra

Die Rae-Apotheke

Weihnachtsbaum und Weihnachtsmarkt

Jeden Winter lädt auf dem Rathausplatz mehrere Wochen lang ein kunstvoller Weihnachtsmarkt seine Besucher zum Kauf von Geschenken und zu Konzerten ein. Sie können den Weihnachtsmann treffen und heißen Gewürzwein genießen. Aus Aufzeichnungen geht hervor, dass Kaufleute der Schwarzhäupter-Gilde im Jahr 1441 eine Fichte auf dem Rathausplatz aufstellten; dies war einer der ersten öffentlichen Weihnachtsbäume in Europa. Es ist also nicht überraschend, dass Menschen aus aller Welt nach Tallinn kommen, um den Markt zu sehen – er verzaubert Tallinn in eine Märchenstadt. Sogar CNN hat den Tallinner Weihnachtsmarkt als einen der schönsten Märkte weltweit ausgewählt. Foto von: Sergei Zjuganov

Weihnachtsbaum und Weihnachtsmarkt

Die Heiliggeistkirche

Die Heiliggeistkirche ist eine mittelalterliche lutherische Kirche in dem Teil der Altstadt, der mit dem Beginn des 13. Jahrhundert datiert wird. Neben anderen bemerkenswerten Kunstwerken ist besonders die von Christian Ackermann im 15. Jahrhundert geschnitzte Kirchenglocke ein besonders geliebtes Wahrzeichen Tallinns. Foto von: Tavi Grepp

Die Heiliggeistkirche

Altstadt