Für die beste Darstellung der Webseite von VisitTallinn benutzen Sie bitte Google Chrome.


SCHLIEßEN
HEUTE -3..2
MORGEN 2..6
ÜBERMORGEN -1..4
REGISTRIEREN SIE SICH FÜR DEN ENGLISCHSPRACHIGEN NEWSLETTER

Registrieren Sie sich auch für den Tallinn Newsletter und erhalten Sie Tipps
über bevorstehende Ereignisse, neu eröffnete Attraktionen und Sonderangebote!

Sie haben den Newsletter bestellt
 

Erste Erwähnung

1154 wird Tallinn erstmals in den geschichtlichen Aufzeichnungen des arabischen Kartografen al-Idrisi erwähnt. Neben der Nutzung als Markt und Fischereihafen durch Einheimische ist bis zur Zeit der Kreuzzüge in den Norden nicht viel über das Leben an diesem Ort – dem heutigen Tallinn – bekannt. Foto von: Toomas Tuul

Erste Erwähnung

Tallinn unter zwei Herrschaften

Im 13. und 14. Jahrhundert war Tallinn Teil des Dänischen Königreichs, dann folgten sieben Jahrhunderte ausländischer Herrschaft in Estland. Ethnische Deutsche bildeten die Bevölkerungsmehrheit; sie nannten die Stadt „Reval“. Form und die Farben des Tallinner Wappens stammen aus dieser Zeit, ebenso das Symbol Estlands, die drei Löwen im Wappen Tallinns. Nach der Legende schwebte die Nationalflagge Dänemarks 1219 an dem Ort vom Himmel, der heute den Namen „Garten des dänischen Königs“ trägt. Foto von: Toomas Tuul

Tallinn unter zwei Herrschaften

Hansestadt

Während der Herrschaft des Deutschen Ordens vom 13. bis 16. Jahrhundert war Tallinn ein florierendes Handelszentrum im Bund der Hansestädte. Salz brachte den einheimischen Kaufleuten Reichtum und hinterließ sein architektonisches Erbe im Tallinner Stadtbild. In dieser Zeit entstanden zwei bemerkenswerte Wahrzeichen: die Drei Schwestern und die Große Gilde. Foto von: Toomas Tuul

Hansestadt

Die „schwedische“ Zeit

Zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert kam Tallinn unter schwedische Herrschaft, die zum Schutz der Stadt das Tunnelsystem und die Stadtmauer errichtete. Im Vergleich zu nachfolgenden Zeiten hatte die einheimische Landbevölkerung während dieser Zeit beachtliche Freiheiten. Foto von: Toomas Volmer

Die „schwedische“ Zeit

Tallinn während der Zarenzeit

Die Zarenperiode dauerte in Tallinn bis 1918. Zu Beginn der 1870er Jahre wurde die erste Eisenbahnverbindung zwischen Tallinn und zwei anderen Städten errichtet. Zwei Tallinner Symbole, der Kadriorg Palast und der Kadriorg Park, wurden in dieser Zeit vom russischen Zaren Peter dem Großen für Katharina I. erbaut. Foto von: Kadi-Liis Koppel

Tallinn während der Zarenzeit

Das unabhängige Estland

Anfang der 1930er Jahre war Tallinn eine sich schnell entwickelnde europäische Hauptstadt, international und multikulturell, mit einer florierenden Kaffeehaus- und Kabarettkultur sowie einer sich rasch entwickelnden Architekturszene. Foto von: Toomas Volmer

Das unabhängige Estland

Die sowjetische Periode

In den mehr als vier Jahrzehnten sowjetischer Besatzung entwickelte sich Tallinn als eine der Metropolen des kulturellen Lebens für die gesamte Sowjetunion. 1980 war Tallinn der Austragungsort für die Segelwettbewerbe im Rahmen der Sommerolympiade. Dank der olympischen Regatta wurde die Altstadt Tallinns renoviert und der Tallinner Fernsehturm gebaut. Foto von: Tõnu Tunnel

Die sowjetische Periode

Wiedererlangung der Unabhängigkeit

Eine Welle friedlicher Proteste – wie z.B. das nächtliche Sängerfest 1988 – führten schließlich 1991 zur Wiedererlangung der Unabhängigkeit Estlands. Das moderne Tallinn ist eine sich rasant entwickelnde Hauptstadt. Einerseits sucht man nach High-Tech-Lösungen, zugleich ist Tallinn aber auch stolz auf seine reiche Geschichte und schätzt das wertvolle Erbe. 1997 wurde die Tallinner Altstadt als die am besten erhaltende Hauptstadt des Nordens in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. Foto von:

Wiedererlangung der Unabhängigkeit

Neue Entwicklungen

Ein Spaziergang im Rottermann-Viertel, eine ehemalige Anlage von Fabriken zwischen der Altstadt und dem Passagierhafen, lässt erahnen, welche Richtung die Entwicklung Tallinns im 21. Jahrhundert nehmen wird. Das größte Projekt des Viertels, das Rotermann Center, ist ein moderner Einkaufs- und Restaurant-Komplex. Das gemütliche, freundliche und zugleich städtische Umfeld wird von einer historischen Atmosphäre, herausragender und reizvoller Architektur, Offenheit, Einzigartigkeit – und nicht zuletzt durch die exzellente Lage direkt im Herzen der Stadt – geprägt. Foto von: Karel Koplimets

Neue Entwicklungen

Historisches Erbe